vom Deusener Berg
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Finja im neuen Zuhause
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Liebe Sabine und Familie,    die erste Woche mit Finja ist wie im Fluge vergangen. Wir fangen  mal bei der Heimfahrt an, die sehr entspannt war. Sie verbrachte  diese auf dem Schoß unseres Sohnes, zu dem sie von Anfang an  ein inniges Verhältnis hat. Die erste Hälfte der Strecke verschlief  sie, aber danach war sie hellwach. Sie guckte von einem zum  Anderen, als ob sie sagen wollte, was ist eigentlich los. Zu Hause  angekommen, hat sie ihre erste Mahlzeit ratz-fatz weggeputzt.  Danach sofort raus auf den Rasen. Dort hat sie dann gepieselt.  Zurück im Wohnzimmer wurde erstmal alles inspiziert und da  lagen auch schon die ersten Häufchen. Die erste Nacht verlief  gut. 2 mal ist sie aufgewacht. Dann sofort raus, pieseln, mit  Streicheleinheiten wieder einschlafen. Montag Morgen, der Alltag  beginnt, Finja füttern, auf die Wiese und natürlich eine Runde  spielen, Kinder fahren, nach Opa gucken usw. Finja mit dabei.  Aber es war alles OK. Ich war 1,5 Std. früher auf als sonst. Das  hat mit der kleinen Motte richtig Spaß gemacht.  
Inzwischen hat sie auch unsere 4 Esel kennen gelernt. Die wollten sie nur beschnuppern,  aber von Finja, die auf meinem Arm war, kam dann ein Wuff-Wuff. Naja ist ja auch  aufregend für Alle. Gestern sind dann auch noch 3 Skudden bei uns eingezogen. Finja hat  sich das Spielchen von Weitem angeschaut. Die Esel und die Skudden sind genauso fremd  und müssen sich auch erst aneinander gewöhnen. 2 Hunde waren nun auch schon bei uns  zu Besuch. Vor 3 Tagen kam eine Freundin mit ihrer Mischlingshündin vorbei, die nicht viel  größer als Finja ist. Das fand sie überhaupt nicht toll, dass die bei uns ins Wohnzimmer  kam. Gestern waren Nachbarn mit ihrem Border Collie da. Vor dem hatte sie Respekt.  Trotzdem hat sie ihm klar gemacht, hier wohne ich. Finja ist ein tolles Hundemädchen,  dank Euch. Nochmals vielen Dank für die Kuschelstunden mit den kleinen Rackern, die ihr  uns an den Wochenenden ermöglicht habt. Alles in Allem läuft alles gut bei uns, sogar Opa  hat sie sehr ins Herz geschlossen.  Liebe Grüße aus Bergisch Gladbach senden Euch  Andreas, Stephan, Mara, Opa Peter und Doris mit Finja   
Hallo Ihr Lieben vom Landeckhof,  es ist kaum zu glauben, dass Finja schon 2 Monate bei uns ist. Wir haben die  richtige Entscheidung getroffen und möchten sie nicht mehr missen. Sie bringt  viel Leben und Freude ins Haus.   In den letzten Wochen ist soviel bei uns passiert. Eine Woche nachdem Finja  eingezogen ist, musste Andreas plötzlich für 14 Tage ins Krankenhaus  (Stress  pur). Zum Glück geht es ihm wieder besser. Da musste auch schon mal mein  Vater auf Finja aufpassen. Die Zwei haben das gut gemeistert. Dann ist unser  Esel Benny beim Spielen seitlich umgefallen (wir haben es gesehen) und war  innerhalb von 5 Minuten tot. Ein Schock und natürlich traurige Stimmung bei  uns Allen. Es kann nur ein Schlaganfall oder Aneurysma gewesen sein, sagt  der Tierarzt, der genauso geschockt war. Benny war erst 5 Jahre alt.   Nun wieder erfreuliches.   Finja entwickelt sich prächtig. Die Welpenschule besuchen wir seit 6 Wochen.  Anfänglich war sie sehr vorsichtig und zurückhaltend, aber mittlerweile  entwickelt sie Power und freut sich mit den anderen Welpen rumzutoben. Das  Zwicken in die Hosenbeine, sowie die Geschäfte in der Wohnung werden  immer weniger. Sie hat ihren eigenen Kopf und möchte am liebsten nur auf der  Wiese rumtoben. Dazu gehören Löcher buddeln, Vögel jagen, versuche  Insekten zu fangen, Graßfressen oder einfach nur daliegen und Ameisen  beobachten. An der Esel und Skudden Wiese, die inzwischen  zusammenlaufen, sitzt sie gerne und schaut ihnen beim Fressen zu. Das  Schlafen klappt von Anfang an gut im Körbchen bei uns im Schlafzimmer. Sie  passt sich unserem Rhythmus gut an und schläft an den Wochenenden  mittlerweile auch länger und nachts durch. Gestern Morgen haben wir sie  gesucht. Sie hat die offene Tür zum Schlafzimmer genutzt und lag  
eingekuschelt in meinem Bett. Das sah goldig aus. Man konnte ihr nicht böse sein. Das Autofahren wird auch immer besser. Anfangs hat sie  doch Theater gemacht und gejammert in ihrer Box. Nun ist sie froh, wenn sie mit kann. Oft werden wir angesprochen, ist das ein Appenzeller  oder Bernersennenhund. Der Entlebucher ist doch nicht so bekannt. Ein Besuch im Restaurant, sowie ein Einkaufsbummel in der Stadt haben  gut mit ihr geklappt. In unserer Nachbarschaft sind alle von Finja begeistert. Sie ist so freudig über Jeden der kommt. Ein richtiger Haus und  Hofhund?  Wir kommen gerne zum Entlietreffen und freuen uns. Voraussichtlich Andreas  und ich alleine.  Bis dahin wünschen wir Euch eine schöne Zeit.  Ganz liebe Grüße  Doris und der Rest der Familie mit Finja