vom Deusener Berg
Entlebucher Sennenhunde
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Fieby im neuen Zuhause
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Hallo liebe Sabine und Co,    wir wollten uns kurz mal melden, wie es der kleinen Maus geht. Gestern Abend hatte ich es kurz mal  telefonisch versucht, aber wahrscheinlich hattet Ihr die neue Freiheit für eine Unternehmung genutzt.   Die Rückfahrt nach Xanten hat ganz prima geklappt. Es gab nur kurze Zeit ein kleines Bisschen Protest,  doch schon an der Autobahnauffahrt hatte sich dieser gelegt und man bzw. Frau war zum Schlafen  übergegangen. Dies blieb so bis Xanten, kaum Unruhe. Auch hier verlief der Nachmittag unkompliziert.  Pipi klappte prima im Haus und auch für das Häufchen fand sich eine passende Stelle. Das Fressen  wurde verschlungen, die Leckeli fanden aber kein Interesse. Dann ging es in den Abend , Frauchen und Herrchen waren kurz zu den Nachbarn – Geburtstagsfeier.  Dann wurde ich zurück gerufen, dass Pipi sieht seltsam aus. Es war rötlich und auch ich brauchte einen  Moment um zu realisieren, dass dies wohl eine Nebenwirkung des Rindfleischmenüs mit roter Beete war.  Die Nacht war natürlich wie erwartet etwas unterbrochen. Ich hatte mir meinen Schlafplatz auf dem Sofa  zurecht gemacht und Fieby in die Transportbox gesetzt. Erstmal gab es wieder einen kurzen Protest, doch mit meiner Hand von oben in der Box war das Gejammer  nach kurzer Zeit beendet und die Nachtruhe  begann- für ca. 2 Stunden. Fieby meldete sich und wir sind schnell nach draußen. Mit Erfolg! Wieder rein,  kurzer, aber nur zaghafter  Protest, dann wurde bis 3.30Uhr geschlafen – selbes Spiel wie um 1 Uhr und  
weiterschlafen. Um 5.30 Uhr wurde ich dann wieder geweckt, die Augen gingen erst kaum auf. Doch dann raus, Pipi machen und dann machte Mutter Frühstück(  Quark mit Banane und 1 EL Haferflocken, aufgeweicht )Hm, lecker! Dann raus ohne Erfolg und drinnen spielen im Terrormodus. Meine Füße wurden arg geplagt. Nach einer Weile wurde die nächste Runde Schlafen eingeläutet, die ich selbstverständlich auch nochmal genutzt habe- tatsächlich bis 10 Uhr. Bis jetzt ging der  Tag in diesem Rhythmus weiter, nur unterbrochen vom Besuch des Nachbarhundes, einem Golden Retriever, der zur Begrüßung mehrmals bellte, was Fieby doch  sehr verunsicherte. So sehr, dass man draußen kein Pipi machen konnte, erst als wir wieder im Wohnzimmer waren. Auch für die beiden Häufchen fanden sich  wieder beste Plätze. So schnell kann man gar nicht reagieren, wie es dann drinnen klappt.   Alles in Allem ist sie eine ganz liebe, neugierig hat sie ihr neues Reich erobert, mit dem Nachbarn wird es auch noch klappen.    Für heute erstmal schöne Grüße, keine Sorge, es geht Fieby gut und sie fühlt sich schon recht wohl in ihrem neuen Rudel.   Liebe Grüße Martina
Hallo Sabine, Thomas, Milka, Malou, Sammy und Emma und Mädels,   nun ist es schon gute 5 Wochen her, dass wir unsere Fieby bei Euch abgeholt haben. Leider hat es etwas gedauert, bis die nächste  Information zusammen gestellt war. Probleme mit einem gezogenen Weisheitszahn haben mich reichlich im Griff gehabt.   Der Alltag hat uns nun  wieder eingeholt, obwohl, es ist natürlich ein anderer als zuvor.  Leider hat sich Fieby nicht mit Ihrer Box zum Schlafen anfreunden können. Die ersten beiden Nächte klappte es ganz gut, aber  dann war lautstarker Protest angesagt. Der Klügere gibt nach, also durfte sie sich Ihren Schlafplatz suchen. Dies geschah  allerdings mehrmals pro Nacht und ist auch immer noch so. Inzwischen nehme ich sie mit nach oben, wenn ich schlafen gehe.  Wenn sie dann sich meldet und mein Mann, die Nachteule, noch im Wohnzimmer ist, bleibt sie dann bei ihm und macht auch  kein Theater, wenn er dann nach oben entschwindet. Leider höre ich sie nicht unbedingt, wenn sie raus muss und so passiert dann  gegen Morgen schon mal das eine oder andere Malheur. Über Tag klappt es sehr gut, außer wir reagieren nicht sofort. Wie hab ich  gelesen – die Verständigung klappt noch nicht immer perfekt. Wir arbeiten aber daran!    Gleich nach einer Woche fand eine große Hochzeitsfeier in der Verwandtschaft statt. Wir haben lange überlegt und dann Fieby mit  zum Standesamt genommen. Bei der Zeremonie war ich dann zwar draußen mit ihr, aber bei dem anschließenden Umtrunk und  abends bei der Feier war sie dabei und gaaanz lieb. Foto als Beleg schicke ich nach – mehr als 2 Fotos schafft unsere Leitung nicht.    Eine Entlebucher Eigenart hat sie leider noch sehr drauf – das Zwicken in die Fersen/Fesseln. Aber es wird langsam besser mit  konsequentem NEIN ! und zurückzwicken. Diese Idee hatte ich schon und wurde am Sonntag in der Hundeschule auch als  Lösung vorgeschlagen.(Natürlich nicht zu heftig, aber ein wenig soll sie es merken)  
Jawohl, wir besuchen die Hundeschule, letzten Sonntag schon das 2. Mal. Beim ersten Termin saß unsere kleine Maus fast nur zwischen meinen Beinen und sah sich alles genau  an. Auf Spielangebote der anderen, teilweise sehr temperamentvollen Welpen ging sie nicht ein oder lief mit Schwanz bis zur „Nasenspitze“ davon. Beim 2. Mal war Fieby deutlich  aufgeschlossener und gegen Ende mischte sie doch schon gut mit. Es wurden übrigens Kriechtunnel, Bällebad und Sandmuschel als Hundepool ausprobiert. Fieby war dabei  deutlich locker, kannte man schließlich doch fast alles schon! Der Hundepool wurde auch schnell akzeptiert, selbst der Kriechtunnel mit dem Flatterende bereitete keine Probleme. 
Im Übrigen hat sich die Kleine zu einem schrecklichen Staubsauger entwickelt. Sie muss alles was ihr beim  Spaziergang im Weg liegt in die Schnauze nehmen und teilweise auch schlucken – Steinchen, Dreck,  Pferdeäpfel(Hmmm!!), Kaninchenköttel, alles ist in ihren Augen genießbar. Da die Beziehung zum Nachbarshund  deutlich verbessert wurde und der Zaun noch nicht fertig ist, führt ihr Weg seit 2-3 Tagen schnell zum Futternapf des  Nachbarn, da er über Tag viel allein  ist und das Fressen dann auf der Terrasse stehen hat. Also hat sie auf diese Weise  neben dem Barfen auch das Trockenfutter kennen gelernt.   Die Kleine ist schon reichlich gewachsen, eigentlich ist „die Kleine“ fast schon eine Beleidigung.  Die ersten beiden Tierarztbesuche haben wir auch schon hinter uns, der erste war zum Kennen lernen, der zweite, weil  mein Thomas ihr mit Holzklotschen auf die Pfote getreten war. Da sie 2 Tage später noch ein wenig humpelte bzw. die  Pfote gelegentlich schonte, hieß es ab zum Tierarzt. Gleichzeitig konnte er bzw. sich den Ausschlag unter dem Bauch  ansehen. Die Pfote musste geröntgt werden, ein Affenaufstand fand statt, allerdings nicht beim Röntgen selber,  sondern als sie auf dem Arm der Helferin von uns weggetragen wurde und festgehalten wurde, bis sie auf die Platte  gelegt wurde. Dann hielt sie vorbildlich still. Es war nichts festzustellen – Gott sei Dank. Es gab für 3 Tage  Schmerztabletten, damit sie nicht in eine Schonhaltung verfiel. Der Ausschlag wurde 3 Tage mit einer Emulsion  eingerieben und nun ist alles wieder gut.  Bis vor ein paar Tagen klappten Halt, Sitz und Bleib schon recht gut, doch seit Mitte der letzen Woche hat Fieby ihren  eigenen Kopf entdeckt. Ignorieren ist zur Zeit eine Ihrer Lieblingsbeschäftigungen.    Es macht viel Spaß mit Ihr und alle sind froh, sie bei uns zu haben. Am Welpentreffen werden wir wohl teilnehmen,  noch weiß ich aber nicht, wer mitfährt.    Das wär´s erst mal für heute, liebe, liebe Grüße und bis bald!   Martina und Family